Mastkaninchen-Kampagne zeigt erste Erfolge
Bereits in 14 Tagen über 7.000 Unterschriften gegen Kaninchenmast-Betriebe gesammelt.
Vor genau 14 Tagen startete das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ auf dem Berliner Alexanderplatz eine Unterschriftenlisten-Aktion gegen Kaninchenmastbetriebe.
„Dabei zeigt sich schon nach zwei Wochen, dass wir die Bevölkerung hinter uns haben, bis Ende des Jahres wird die Anzahl der Unterschriften vermutlich über 100.000 liegen“, vermutet Ingo Schulz, Sprecher des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“, an dem sich mittlerweile mehr als 60 Tierschutzvereine bundesweit beteiligen.
Ziel des Bündnisses ist die Schaffung einer gesetzlichen Haltungsverordnung für Mastkaninchen in Deutschland sowie die Abschaffung der Käfighaltung von Kaninchen. Die Unterschriften sollen nächstes Jahr an das zuständige Ministerium überreicht werden, um somit Druck auf die Regierung auszuüben. Derzeit erarbeitet das Tierschutzbündnis ein Schreiben an alle Abgeordneten des Bundestages. Sie sollen über das Schicksal der Mastkaninchen aufgeklärt und zum Handeln animiert werden.
Abschließend ist Ingo Schulz positiv überrascht: „Ich freue mich darüber, dass wir in kurzer Zeit so viele Unterschriften gesammelt haben und dass das Tierschutzbündnis so viele und wichtige Tierschutzorganisationen zusammenschließt, nur gemeinsam sind wir stark“.
Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht der Bündnispartner.



