Aktuelles


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Pilotprojekt für Kaninchenmast (?!)

In Baden-Württemberg soll es ein Versuchsprojekt geben, dabei werden Kaninchen nicht im Käifg sondern in der so gennaten Bodenhaltung gehalten, hier finden Sie einen aktuellen Zeitungsbericht zum Thema:

Quelle: www.stimme.de (http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1751505)

Pilotprojekt für Kaninchenmast

 Neuenstein – Neuenstein Es ist bundesweit ein Pilotprojekt. Seit Herbst 2009 bietet die Kaufland-Gruppe in ausgewählten Märkten in Baden-Württemberg Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung an. Die Tiere stammen aus dem Zuchtbetrieb Bauer Kaninchen-Spezialitäten aus Neuenstein, der das Konzept gemeinsam mit Kaufland entwickelt hat. Bei der Bodenhaltung können sich die Tiere im Gegensatz zur Käfighaltung freier bewegen, können spielen und nagen. weiterlesen

Nach Protesten von „Kaninchenmast, nein danke“: Produktion von Skandalkäfig eingestellt

website-tchibo2Nach massiven Protesten des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ wurde zunächst  der Verkauf, nun auch die Produktion des Käfigs eingestellt, der unter dem Namen „Paradiso“ für Schlagzeilen gesorgt hatte. Die von der Firma Trixie vertriebene Kombination aus Freilauf und Stall war in ihren Abmessungen den Maßen eines Käfigs in der traditionellen Intensivmast von Kaninchen erschreckend nahe gekommen. Das Tierschutzbündnis hatte mit massivem Protest reagiert und zunächst alle großen Vertriebspartner der Firma angeschrieben. Unter Verweis auf die skandalösen Ähnlichkeiten zu herkömmlichen Mastkäfigen forderten die Tierschützer einen sofortigen Verkaufsstopp.
Bekannt geworden war der Käfig vor allem durch das Handelsunternehmen Tchibo. weiterlesen

38 Schweizer Unternehmen verzichten definitiv auf Käfig-Kaninchenfleisch

mensi_11Das in der Schweiz verkaufte Kaninchenfleisch stammt zunehmend aus tiergerechter Haltung. 1 ½ Jahre nach dem Start der Kampagne «Stopp Käfigfleisch» hat KAGfreiland (offizieller Partner vom Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“), die schweizerische Nutztierschutz-Organisation, als Zwischenbilanz 55 Unternehmen in eine weisse, graue und schwarze Liste eingeteilt.
38 Unternehmen befinden sich auf der weissen Liste. Sie haben schriftlich zugesichert, aktuell und in Zukunft auf Käfigfleisch zu verzichten. Die 12 Unternehmen auf der grauen Liste haben zurzeit kein Käfigfleisch im Angebot oder sind am Umstellen auf tiergerecht produziertes Kaninchenfleisch, ein künftiger Verzicht ist aber unsicher. Auf der schwarzen Liste sind 5 Unternehmen aufgeführt. weiterlesen

Handlungsbedarf bei der Kennzeichnung von Kaninchenfleisch in Tierfutter

Hunde FutterRecherchen des Tierschutzbündnisses „Kaninchenmast, nein danke“ decken auf, was viele wohl schon immer geahnt haben: Die Herkunft des für Tierfutter verwendeten Kaninchenfleisches ist nur schwer nachvollziehbar, Rückschlüsse auf die Haltungsbedingungen der Tiere werden von den Herstellern möglicherweise bewusst verhindert.
Auf Anregung interessierter Verbraucher schrieb das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ die Hersteller von insgesamt 22 verschiedenen Sorten von Katzen‑ und Hundefutter an und bat um eine Stellungnahme zur Herkunft von im Futter enthaltenem Kaninchenfleisch. Die Rücklaufquote nach einigen Wochen und mehrmaliger Erinnerung lag bei 50 %.

Zwei der angeschriebenen Futterproduzenten gaben an, für ihre Produkte kein Kaninchenfleisch (für Nassfutter) oder Fleischmehl aus Kaninchenfleisch (für Trockenfutter) zu verarbeiten, ein Konzern (LIDL) gab mit Verweis auf eine laufende Untersuchung in anderem Zusammenhang keine Stellungnahme ab. Viele der Befragten wiesen auf einen hohen Stellenwert von Tierschutzgedanken in ihrem Unternehmen hin. Die ausdrückliche Ablehnung der Massentierhaltung von Kaninchen ist jedoch nur für einen Futtermittelhersteller (Markus Mühle GmbH) Grund genug, auf die Verarbeitung von Kaninchenfleisch zu verzichten. weiterlesen

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